<    Überblick    >

22.06.2019     Friedensbrücke im Kino Babylon Berlin

 

Im Kino Babylon läuft ab 20 Uhr bei freiem Eintritt die Premiere des Filmes „Portaitissa zu Donezk“. Wir sind ab 18 Uhr vor Ort.

Mehr zum Film und der Veranstaltung - hier die Informationen der Organisatoren:

Wir laden Sponsoren, Informationspartner und alle ungleichgültigen Menschen ein, an der Organisation des Abends und der Deutschlandpremiere des Films „Portaitissa zu Donezk“ teilzunehmen.

Am Tag des Beginns des Zweiten Weltkriegs hört man in Donbass weiterhin Explosionen und Menschen sterben ... und wir werden darüber am 22. Juni in der Mitte Berlins erzählen!

Die Mutter Oberin Michaila pflanzte in dem Gemüsegarten Weißkohl, als ein Kampfjetfing an, den nahe gelegenen Flughafen zu bombardieren – so begann 2014 der Krieg in Donezk ...

Zu unserer Plattform wird das europaweit bekannte Kino "Babylon" – was sich darin abspielt, ist an sich schon ein Ereignis. Es wurde 1929 neben dem Alexanderplatz erbaut und war für Stummfilme und Theateraufführungen gedacht. Heute empfängt es die Berlinale und andere internationale Filmfestivals und demonstriert „Metropolis“ und „Potemkin“ in Begleitung eines Sinfonieorchesters. Der Saal für 600 Gäste ähnelt eher einem raffinierten Theater mit Balkonlogen und Samtsesseln: zwei Leinwände, ein Flügel, eine Theaterorgel, die es in Deutschland nur zweit gibt.

In der Halle und im altmodischen Foyer werden wir versuchen, eine günstige Atmosphäre für die Kommunikation und den Dialog mit deutschen Politikern, Journalisten, Personen des öffentlichen Lebens, Vertretern der Fernseh – und Filmindustrie zu schaffen, die wir zu diesem Abend einladen.

Die Premiere von „Portaitissa zu Donezk“ wird von einem Kulturprogramm begleitet – nach der Pressekonferenz eröffnet sich eine Ausstellung mit den Fotografien über das Leben der Donbass-Leute und den Werken eines 20-jährigen deutschen Soldaten, der russische Bauern malte und diese Bilder gegen Brot und Kartoffeln tauschte – der Handlungsort ist ungefähr gleich, nur noch mit dem Zeitunterschied in 70 Jahren.

Der Film wird von russischen Musikern mit einem Programm von Liedern der Kriegsjahreunterstützt.

„Portaitissa zu Donezk“– ist ein Debütwerk von Natalya Batraeva, das mehrere große Preise und eine Reihe von ersten Preisen bei russischen Filmfestivals gewann – ist bereit, ins Ausland zu gehen (eine Probetour hat bereits in Serbien stattgefunden), und wir hoffen sehr auf Ihre Hilfe. Der Film sucht nach einem Weg zum Herzen der Zuschauer – egal welcher Nationalität man ist und welche Sprache man spricht – die Botschaft ist menschlich: Es geht um einen Bruderkrieg, der gestoppt werden muss!

Das Werk wurde vom Autor drei Jahre lang gedreht, im St.-Iviron-Kloster, das in der Nähe der Demarkationslinie liegt, noch ein Jahrdauerte die Filmmontage. Der Film enthält keine Beschuldigungen, Vorwürfe oder Bewertungen – anhand zweier Figurenwird die Innenwelt eines Menschen gezeigt, der sich ein tiefes Wissen über das Leben angeeignet hat.

Nach der Berliner Premiere findet eine Tournee durch die Städte Deutschlands statt.

Veranstalter ist der vom Regisseur gegründete Kreative Verein "Stalker".

Wir laden Menschen, Organisationen, Unternehmen und Medien ein, die beliebige Unterstützung bei der Umsetzung des Projekts leisten könnten. Wir brauchen Geld, um die Kinoräumlichkeiten zu mieten, die deutschen Veranstalter, die Transportkosten und die Hotels zu bezahlen. Erforderlich sind auchBanner, Plakate, Einladungen, Pressemappe, sowie Werbe- und Ausstellungsausstattung. Auch Druck und Gestaltung der Ausstellung und Transport nach Deutschland, Bestandteile des "russischen" Buffets benötigen Finanzierung. Wir brauchen auch Hilfe bei der Verbreitung von Informationen,ehrenamtliche Helferin Berlin, die zur Foto und Videoaufnehmen, aus dem Russischen ins Deutscheübersetzen, und bei der Gestaltung und Durchführung des Abends helfen können.

Wir laden auch Regisseure, Produzenten und Organisatoren von Festivals ein, die ihre Werke in Babylon präsentieren und einen Teil der Miete bezahlen möchten.

Wir suchen Medien, die bereit sind, unser Projekt informativ zu unterstützen – TV- und Radio-, Print- und Online-Publikationen. Indem Sie uns helfen, helfen Sie, die Informationssicherheit unseres Landes zu verteidigen. Projekte mit ähnlicher Ausrichtung sind heute leider eine Privatsache.

Wir bieten Ihnen:

den offiziellen Status des Partners der Filmpremiere, wobei dies in Pressemitteilungen und allen Nachrichten auf unseren und Partnerressourcen erwähnt wird;
Platzieren von Ihrem Logo auf Postern, Bannern und allen Werbematerialien.
Platzieren Ihrer Stände in der Veranstaltung, gefolgt von einer Bildreportage;
Danksagungen und Erwähnung in sozialen Netzwerken;
Für diejenige, die die Information über ihre Unterstützung nicht offen legen wollen, werden wir die Dankschreiben vorbereiten und persönlich aushändigen.

Wir werden uns auch über jede kleine Geldhilfe freuen, da wir in der nahen Zukunft die Miete und die Vorbereitungskosten bezahlen müssen:

Sberbank 5336 6901 6335 7066 Natalia Afanasevna
PayPal tuesok3@gmail.com

Angebote werden entgegengenommen:
per E-Mail an vratarnizayandexru,
in folgenden sozialen Netzwerken: vk.com/batraevan, www.facebook.com/kosovo.albom

<    Überblick    >

 

 

 
Spenden

Spenden via Überweisung:

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
Volksbank Berlin
IBAN: DE56100900002582793002
BIC: BEVODEBB

Jetzt spenden mit

 

Aktuelles

Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V. • 16348 Wandlitz • Handy: +49 176 57340728 • E-Mail: friedensbruecke[at]gmx.de 

 

Sitemap